Mittwoch, 31. Dezember 1969

Neue Mitstreiter*innen gesucht

Das Lehmmuseum braucht mehr Betreuer*innen hat das letzte Jahr gezeigt!

 Petra Ringler und ihre Nachbarin haben sich spontan engagiert. Ab Mai 2023 kam Christa Donner sogar extra aus Berlin. Aber das Lehmmuseum braucht Hilfe aus der Nähe. Ein Treffpunkt für die Anwohner könnte es werden, mal auf einen Plausch vorbei kommen und mit zupacken, statt nur zuhause zu sitzen. 

 Lehm mausert sich derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung zu dem ökologischen Baustoff überhaupt.  Vielleicht laden wir Radio und Fernsehen ein und erreichen so eine höheren Bekanntheitsgrad. Denn bisher führte das Lehmmuseum eher ein Nischendasein. 

 Dabei begegnet uns der Lehm überall: er ist nicht nur Baustoff, Gartenerde, Grundwasserhalter, Heilerde. Mit den Farben des Lehms gestalten wir immer noch unsere Behausungen und Lehm ist bunt! Es gibt ihn von fast Weiß bis fast Schwarz. Die Rot- und Brauntöne herrschen bei uns vor.

 Lasst ihn wieder zu Euch durchdringen: Vielleicht erfasst euch dann auch diese Begeisterung wie mich.

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